Tschenkéli’s Georgian-German dictionary is in print again!

March 4, 2010 by thomas · 3 Comments
Filed under: de, en, ka, linguistics 

Great news!

The famed three-volume Georgian-German dictionary by Kita Tschenkéli (კიტა ჩხენკელი), “Georgisch-Deutsches Wörterbuch”, which is the best bilingual dictionary of Georgian into any language, including English and Russian, is in print again!

When I studied Georgian in Tbilisi, my dad had to get all 2508 pages photocopied from the university library’s copy and sent to me because it was absolutely essential but impossible to buy anywhere.

The price is €145, which is really quite cheap for this type of work. The only reason I’m not ordering it is because I still have my prized photocopies.

They’re also selling his excellent Einführung in die Georgische Sprache at €75. This is not essential in the same way, but it’s definitely worth having if you’re serious about learning Georgian. I don’t own it, but I’ve spent many happy hours with it in the library of the Department of Linguistics in Aarhus.

Where can I buy food-grade caustic soda?

November 30, 2009 by thomas · 8 Comments
Filed under: culture, de, en, fooddrink 


Brezel
Originally uploaded by adactio

In southern Germany, Brezeln are a beloved type of bread.

Being half Swabian myself (and the great-grandson of Stuttgart’s best Brezel baker), of course I miss them, and I would love to be able to bake them myself.

I’ve sometimes baked some with Miriam (my sister), boiling them in a mixture of natron and water, and although the taste was OK, they didn’t get the proper dark-brown colour.

However, I’ve now found a recipe that looks like it might be just what I’ve been looking for.

It tells you to soak the unbaked Brezeln in a strong caustic soda solution, and it says you can either get this at a pharmacy or a baker’s shop. (“36 % Natronlauge bekommt man aus der Apotheke oder vom netten Bäcker, der einen etwas abfüllt.”)

However, when I googled caustic soda, all the shops that sell it in the UK (such as Boots) seem to be selling it as a drain cleaner, and I have my doubts it’s really food-grade caustic soda.

If I’m willing to buy 10 metric tonnes, I can get it, but I’m not sure I can eat that many Brezeln. :-(

Any ideas?

Dobbelt statsborgerskab igen

February 19, 2009 by thomas · Comment
Filed under: da, de, politics 


mit dem zweiten sieht man besser
Originally uploaded by noborder network

Så Folketinget har igen stemt et forslag om dobbelt statsborgerskab ned – heldigvis med mit parti på den rigtige side.

Det ser dog ud til, at flere partier er ved at flytte sig, så måske går det igennem næste gang.

Jeg må dog sige, jeg står hovedrystende over for Søren Krarups udtalelse: »Ligesom man kun har én familie, har man også kun ét folk eller ét land.«

Hvad mener manden dog? Familier er da noget af det mest sammenbragte. Selv om man som barn måske nok betragter sin familie som én enhed, er ens kærestes eller ægtefælles familie en fremmed familie, der bliver ens egen med tiden.

Går Søren Krarup ind for, at man ved ægteskab skal vælge klart mellem den familie, man er født ind i, og den familie, man gifter sig ind i? I stedet for at blive en del af dem begge?

Det er jo netop det, der er pointen ved dobbelte statsborgerskaber! Jeg er tysker, jeg er dansker, jeg er skotte. Hvorfor (og hvordan) skal jeg vælge én nationalitet?

Dönererfinder gestorben

January 20, 2009 by thomas · Comment
Filed under: de, fooddrink, obituary 


Shawarma
Originally uploaded by cyclone bill

Der Erfinder des Dönerkebaps, Mahmut Aygün, ist gestorben.

Er hat nicht das Dönerfleisch erfunden, nur das Fleisch mit der Joghurtsoße in eine Pita gefüllt, aber das allein ist ja auch eine hervorragende Erfindung!

Ich finde es übrigens interessant, wie der Döner verschiedene Namen in verschieden Sprachen hat: Deutsch Döner, französisch kebab (und es gilt da als griechisch, nicht türkisch), dänisch shawarma (arabisch statt türkisch).

Mein erster Computer

August 9, 2008 by thomas · Comment
Filed under: computing, de 


My first computer
Originally uploaded by viralbus

Wenn mir Leute fragen, was mein erster Computer war, denke ich normalerweise an meinen Amstrad CPC464, den ich für meine Konfirmation in 1985 bekam.

Ganz richtig ist das jedoch nicht.

Mein erster Computer war ein Kosmos CP1, den ich ein Paar Jahre früher erhielt.

Es war ein fürchterlich schlechter Rechner: Kein Grafik, keine Buchstaben, keine richtige Programmiersprache.

Nur Maschinencode und Zahlen.

Wenn man schon programmieren gelernt hatte und schon viel Elektronikerfahrung hatte, war es möglicherweise eine gute Einführung in die Programmierung, aber für einen kleinen Jungen, der gehört hatte, das Computer sehr interessant und sogar lustig waren, war es eine große Enttäuschung.

Ich habe trotzdem ein Paar Programme aus der Handbuch eingetippt, aber das war alles.

Glücklicherweise verstand ich, dass es einfach ein schlechter Computer war, und dass ich nur einen besseren nötig hatte. Sonst hätte ich wahrscheinlich nie Informatik studiert, und ich hätte meine liebe Phyllis nie getroffen, und mein wunderschönes Töchterlein wäre nie geboren worden.

Kasperletheater

June 14, 2007 by thomas · 2 Comments
Filed under: culture, de, kids, linguistics 

Kasperletheater
Originally uploaded by viralbus

Kulturell bin ich wohl eher deutsch als dänisch in zwei Bereichen: Essen und Kasperletheater.

Wohl weil mein Vater öfter als meine Mutter kochte, sind Brezeln, Spätzle, Maultaschen und so weiter viel wichtiger für mich als rugbrød und piratos.

Mein Vater ist ein hervorragender Puppenspieler, und er hat mir und meiner Schwester oft Kasperletheater gespielt, und natürlich benutzte er deutsche Puppen und die traditionellen deutschen Figuren und Themen: Kasperle, Sepl, die Großmutter, der Polizist, der Krokodil und so weiter.

Deswegen glaubte ich als Kind, dass die Puppen nur deutsch sprechen konnten, und ich weiß noch, wie ich laut weinte, als mein Vater meiner Klasse Kasperletheater auf Dänisch spielte. Das war ja ganz falsch!

Ich will jetzt versuchen, ob ich das selbe für Léon tun kann – nur auf Dänisch statt Deutsch. Ich habe deshalb eine wunderschöne Kasperletheaterpuppengruppe in Aachen durch das Internet gekauft, und ich will ihm beibringen, dass die Puppen kein Englisch verstehen.

Nur Schade, dass ich sie viel lieber deutsch sprechen hören würde!

I’m Thomas Widmann

June 1, 2007 by thomas · 2 Comments
Filed under: de, en, web 

Although I’ve never met anybody else called Thomas Widmann, there are quite a few people out there who are fortunate (?) enough to share my name. Here are a few that Google found for me:

  • Dr. Thomas Widmann is a seasoned entrepreneur in the Life Science business. In 1997, he co-founded Actelion and played an instrumental role in its internationalization, growth and subsequent raising of CHF 670 million for the IPO.

  • Thomas Widmann, Arzneimittelexperte der Techniker Krankenkasse.
  • Dr. Thomas Widmann (SVP) Jahrgang 1959, verheiratet, Vater von vier Söhnen. Bauer und Unternehmer, Publizist, ehemaliger Bauernbunddirektor, verantwortlich für die Reform der SVP als Landessekretär. Schaffte 2003 mit 17.308 Vorzugsstimmen erstmals den Sprung in den Südtiroler Landtag.
    Seit Dezember 2003 Landesrat für Transport und Verkehr, Personal und Fremdenverkehr.

  • Ob schlüsselfertige Einfamilienhäuser oder Doppelhaushälften, ob
    landwirtschaftliche Bauten oder Kommunal- und Industriebauten, beim
    Bauunternehmen Widmann in Dingolfing sind Sie immer an der richtigen Adresse, wenn es um’s Bauen geht – hier wird das gesamte Spektrum
    des Bauens abgedeckt.

  • Thomas Widmann: Antierythrozytäre Antikörper nach Vollbluttransfusion beim Hund.
  • Frauenarzt Dr. Thomas Widmann in Bad Kissingen.
  • Thomas Widmann ist unser Designer und somit zuständig für die grafische Umsetzung von Webseiten und Printmedien. Wie Klaus ist auch er Orientierungsläufer und holt sich offensichtlich in der Natur die kreativen Ideen, die uns unter anderem unseren eigenen Webauftritt verschönert haben.

Anhypostatic headache

November 20, 2006 by thomas · Comment
Filed under: computing, de, en 

My dad is very fond of googlewhacks. He has now even found a nearly fool-proof way of generating them:

Ich habe heute ein google-whack entdeckt, und fast so was wie eine g.w.machine. Wenn man theologische Spezialausdrücke und Krankheiten kombiniert, kommt man oft auf ganz wenige Lösungen. Anhypostatic headache ergibt 1 von 1.

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